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	<title>Press &#8211; Tamar Beraia</title>
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		<title>Piano News</title>
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		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 17:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren ist es um die georgische Pianistin Tamar Beraia etwas stiller geworden, obwohl sie weiterhin in ihrer neuen Heimat Schweiz und in Deutschland konzer tiert. Aber nach den beiden ersten Solo-Alben (2015 und 2017) er scheint nun eines, das sich dem fran zösischen Pädagogen, Pianisten und Komponisten Michel Sogny (* 1947) widmet ein eher abseitiges und un bekanntes Repertoire. ]]></description>
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		<title>Die Rückkehr des Pjotr Iwanowitsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 11:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Albert-Bächtold-Stiftung, neu von Andreas Külling präsidiert, stellte am Freitagabend in Wilchingen die Neuauflage des Mundartbestsellers «Pjotr Ivanowitsch» von Albert Bächtold vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><em><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/Schaffhauser-Nachrichten-Ausgabe-vom-22.11.2021.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/Schaffhauser-Nachrichten-Ausgabe-vom-22.11.2021.pdf</a></em></p>

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		<title>Tamar Beraia begeistert in Olpe</title>
		<link>https://tamarberaia.com/tamar-beraia-begeistert-in-olpe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 11:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Das zweite Konzert im Rahmen der Piano Solo-Reihe in der Stadthalle ist geprägt von einem rein barock-klassischen Programm. Pianistin wird mit viel Beifall belohnt. Von Martin Suthe Tamar Beraia sitzt am Piano und überzeugt das Publikum in der Olper Stadthalle. Sie spielt Stücke von JeanPhilippe Rameau, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Foto: Martin Suthe&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Konzert im Rahmen der Piano Solo-Reihe in der Stadthalle ist geprägt von einem rein barock-klassischen Programm. Pianistin wird mit viel Beifall belohnt.<br />
Von Martin Suthe</p>
<p style="text-align: center;"><em><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1006" src="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/tb.jpg" alt="" width="677" height="699" srcset="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/tb.jpg 677w, https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/tb-291x300.jpg 291w" sizes="(max-width: 677px) 100vw, 677px" />Tamar Beraia sitzt am Piano und überzeugt das Publikum in der Olper Stadthalle. Sie spielt Stücke von JeanPhilippe Rameau, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Foto: Martin Suthe</em></p>
<p><strong> Olpe.</strong> Auch das zweite Konzert der Piano Solo-Reihe nach der coronabedingten Pause offenbarte einen Klavierabend von höchster Qualität. Nachdem eine Woche zuvor Aaron Pilsan mit Schubert und Schumann brilliert hatte, überzeugte am Freitagabend die Pianistin Tamar Beraia mit einem rein barockklassischen Programm.</p>
<p><strong>Werke von Rameau</strong><br />
Beraia begann das Konzert mit vier Werken des französischen Komponisten Jean-Philippe Rameau. Rameau, einer der bedeutendsten französischen Barockkomponisten, entwickelte einen schwungvollen, brillanten und robusten Klaviersatz mit vielen Eigentümlichkeiten im Stile Scarlattis. Beraia vermochte es in den beiden ersten Sätzen Les Tendres Plaintes &amp; Rappel des Oiseaux aus der Suite Pieces de Clavecin die extreme Transparenz und Verzierungskunst bei rhythmischer Gleichmäßigkeit herauszuarbeiten. Die etwas melancholisch, echohaft wirkenden Sätze Les Sauvages und La Poule aus den Nouvelles Suites bildete sie mit einem klanglichen und dynamischen Feinsinn ab, der selten so zu hören ist.</p>
<p>Im Anschluss daran demonstrierte Tamar Beraia mit der wohl bekanntesten Englischen Suite in g-Moll ihre gesamte Spannweite an pianistischen Gestaltungsmöglichkeiten. Schon das lange Praeludium wusste  sie mit großer Musizierlust und kraftvoller Vitalität zu gestalten. Auch in der Sarabande vermochte sie es, den leidenschaftlich, enharmonisch dissonanten Charakter des Satzes darzustellen. Die anschließende bewegte Gavotte mit ihrer gegensätzlichen Musette wusste sie mit einem differenzierten Anschlag darzustellen. Mit der stürmischen Gigue überzeugte sie zum Abschluss auch mit einer großartigen polyphonen Interpretation.</p>
<p><strong>Sonate von Joseph Haydn</strong><br />
Nach der Pause erklang mit der Sonate Nr. 62 Es-Dur Hob. XVI:52 die Spitze des Sonatenschaffens Joseph Haydns. In dieser Sonate schaffte es Beraia der formalen Gestaltung und dem inneren Reichtum der Sätze mit brillanter und ausgefeilter Technik zu begegnen. Vor allem die vollgriffigen Akkorde des ersten Satzes und die Tiefgründigkeit des zweiten Satzes wusste sie klanglich wunderbar darzustellen.Die enorme Virtuosität des dritten Satzes wurde von Beraia mit einem ausgefeilten Wechselspiel zwischen Legato und Non-Legato Skalen gespielt, wodurch auch die vielen harmonischen Wendungen deutlich erkennbar wurden.</p>
<p><strong>Bagatellen von Ludwig van Beethoven</strong><br />
Zum Abschluss des Konzertes präsentierte Tamar Beraia mit den Sieben Bagatellen Op. 33 von Ludwig van Beethoven ein Frühwerk des Komponisten, das unverständlicherweise selten in den Konzerthäusern zu hören ist. Beethoven schafft mit den Bagatellen ein neues Genre, das kleine Klavierstück, das später im 19. Jahrhundert noch große Beliebtheit erlangen sollte. Beraia vermochte es den einerseits leicht, wie zufällig improvisierten Charakter der Stücke, wie in Nr. 1 und 3 dargestellt, mit den kunstvolleren, abgerundeten Charakteren in Nr. 5 und 6 zu vereinen. Die Künstlerin erweckte, trotz der unterschiedlichen Charaktere der Bagatellen ein Gefühl des leicht improvisatorisch Hingeworfenen. Das Olper Publikum dankte der Künstlerin mit tosendem Applaus und Standing Ovation.</p>
<p><strong>Westfalenpost 20.09.2021</strong></p>
<p><em><strong>View PDF file:</strong> <a href="http://www.kunstverein-suedsauerland.de/presse/Tamara%20Beraia.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kunstverein-suedsauerland.de/presse/Tamara%20Beraia.pdf</a></em></p>
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		<item>
		<title>WestDeutsche Zeitung: Tamar Beraia macht sprachlos</title>
		<link>https://tamarberaia.com/tamar-beraia-macht-sprachlos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 18:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			<p><strong>Erstklassige Auftaktveranstaltung des Klavierzyklusses der Bayer-Werke in der Stadthalle.</strong></p>
<p><strong>Von Hartmut Sassenhausen</strong></p>
<p>Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so leise war es im Zuschauerraum des Men-delssohn Saals der Stadthalle. Ganz anders verhielt es sich auf der Bühne. Dort kamen aus dem Konzertflügel mal gewaltige, mal leise Klänge. Die groß angelegte Klaviersonate in h-Moll von Franz Liszt war zu hören, die jeden in ihren Bann zog. Dafür zuständig zeichnete Tamar Beraia, die für eine erstklassige Auftaktveranstaltung des Klavierzyklus der Bayer-Werke dieser Spielzeit sorgte.</p>
<p>Liszt ging bekanntlich bei Carl Czerny in die Lehre, entwickelte seine Technik weiter, schuf seinen eigenen Personalstil. Als Tastenlöwe wurde er herumgereicht, verdiente nicht schlecht dabei. Unter anderem aus diesem Grund wurde früher sein kompositorisches Schaffen abschätzig behandelt. Das hat sich gewaltig geändert. Heute zieht man davor den Hut. So ist auch die Klaviersonate klar durchstrukturiert. Ob man sie in drei oder fünf Abschnitte gliedert, die ineinandergreifen: Das musikalische Geflecht ist komplex. Der Notentext muss also tief durchleuchtet werden. Auch gehört sie mit zu den technisch anspruchsvollsten Werken des 19. Jahrhunderts. Selbst für ganz große Pianisten ist sie eine Herausforderung.</p>
<p>Tamar Beraia interpretierte diese Sonate trotz ihrer erst 30 Lenze mit einem überaus reifen Zugang. Während der 30 Minuten begab sie sich auf eine große Exkursion in das Ich des Komponisten, zeichnete das mannigfaltige Befinden tief ausgelotet nach, ohne ihre eigenen Emotionen außer acht zu lassen. Hier gingen Liszts Intentionen kongenial Hand in Hand mit dem Gemüt der Pianistin, die dabei selbst die vertracktesten virtuosen Passagen spielerisch leicht bewältigte. Extrem spannungsgeladen war die Atmosphäre, als sie einen großen musikalischen Bogen vom anfangs düstern Pochen bis hin zum lyrisch-verklärten Finale zog. Es brauchte einen Moment, bis der Bann nach dem Verklingen des letzten Tons gebrochen war.</p>
<p>Das war ganz große Musik, so wie sie erklingen sollte: hochemotional und elektrisierend. Doch damit nicht genug. Auch die vom Komponisten selbst erstellte dreiteilige Klavierfassung seiner Ballettmusik zu „Petruschka“ von Igor Strawinsky zählt mit zu dem pianistisch anspruchsvollsten Werk, das in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts beschert wurde. Wer nicht die ganz hohe Schule der Klaviertechnik aus dem Effeff beherrscht, sollte tunlichst die Finger davon lassen. Deshalb gab und gibt es nur wenige Pianisten wie Alfred Brendel, Alexis Weissenberg und Maurizio Pollini, die mit diesem Stück öffentlich auftreten.<br />
Beraia gehört nun dazu. Allein wie sie gleich zu Beginn trotz des schnellen Tempos fest zu packend die gewaltigen Akkordkaskaden, Arpeggios und den mit „Glissando“ vorgeschriebenen Lauf mustergültig, lupenrein dem Tasteninstrument entlockte, machte sprachlos. Sämtliche Aufs und Abs, gewaltig laute wie sanfte Passagen, dabei die wichtigen Melodietöne immer in der Vordergrund stellend, fügte sie zu einem packend-ausgelassenen Jahrmarktgetümmel mit dem Gaukler und seinen drei Puppen an vorderster Front.</p>
<p>Dazwischen gab es noch Peter Tschaikowskys „Nussknacker-Suite“, arrangiert für Klavier aus der Feder des weltberühmten russischen Pianisten, Komponisten und Dirigenten Michail Pletnev. Auch hier demonstrierte sie ihre hochmusikalische wie außerordentlich virtuose Meisterschaft par excellence. Das teils fachkundige Publikum feierte Beraia mit heftigem Beifall, gespickt mit etlichen Bravo-Rufen. Dafür bedankte sie sich mit einer traumhaft schön vorgetragenen lyrischen Stück als Zugabe.</p>
<p><em><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2019/03/20171121_Tamar-Beraia_Wuppertal_Kritik-WZ-1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WestDeutsche Zeitung: Tamar Beraia macht sprachlos</a></em></p>

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		<item>
		<title>WestDeutsche Zeitung: Die Klangfülle lässt die Hustenwelle verebben</title>
		<link>https://tamarberaia.com/die-klangfulle-lasst-die-hustenwelle-verebben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 18:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Tamar Beraia spielte einen erstklassigen Klavierabend im Rahmen des Bayer-Zyklus. Von Hartmut Sassenhausen Mit „Back to the Roots&#8221; (zurück zu den Wurzeln) hätte die zweite Konzerthälfte des Klavierabends der Bayer-Kulturabteilung überschrieben werden können. Modest Mussorgskis Zyklus „Bilder einer Ausstellung&#8221; stand nämlich auf dem Programm &#8211; aber nicht in der Orchesterfassung von Maurice Ravel aus dem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tamar Beraia spielte einen erstklassigen Klavierabend im Rahmen des Bayer-Zyklus.</strong></p>
<p><strong>Von Hartmut Sassenhausen</strong></p>
<p>Mit „Back to the Roots&#8221; (zurück zu den Wurzeln) hätte die zweite Konzerthälfte des Klavierabends der Bayer-Kulturabteilung überschrieben werden können. Modest Mussorgskis Zyklus „Bilder einer Ausstellung&#8221; stand nämlich auf dem Programm &#8211; aber nicht in der Orchesterfassung<br />
von Maurice Ravel aus dem Jahr 1922. Sie ist die bis heute populärste Version.</p>
<p>Das 48Jahre vorher entstandene Original fristet dagegen ein stiefmütterliches Dasein. Warum? Keine Ahnung. Die in Fachkreisen geschätzte Nachwuchspianistin Tamar Beraia sorgte jedenfalls im Mendelssohn Saal der Stadthalle dafür, dass das ursprüngliche Klavierwerk nicht bedeutungslos wird. Die Fülle an Klängen, die sie bei dem musikalischen Gang durch die Ausstellung  mit Bildern des MussorgskiFreundes Viktor Hartmann aus dem Konzertflügel herausholte, ließ die anfängliche Hustenwelle im Publikum schnell verebben. Ihr Changieren zwischen leise und laut, langsam und schnell, ihr großes Gestaltungsvermögen musikalischer Linien rief zu Recht Bravorufe hervor. Ravels Klangfarben<br />
schickte sie damit meisterhaft ins Jenseits: Mit einem einzigen Instrument geht es genauso.</p>
<p>Nicht minder klangfarbenreich präsentierte Beraia Robert Schumanns Fantasie in C-Dur op. 17 und seine spieltechnische hochgradig schwierige Toccata in C-Dur op. 7. Die emotionale Vielfalt der Schumann-Fantasie &#8211; leidenschaftlicher Liebesschmerz, erregter Überschwang, verträumte<br />
Ruhe &#8211; zeichnete sie tief ausgelotet packend nach. Und bei der hochvirtuosen Toccata, die oft zu einer reinen Etüde verkommt, gestaltete sie die melodischen Linien der Hauptstimme außerordentlich kantabel.</p>
<p>Zwei Zugaben rundeten den erstklassigen Klavierabend ab: Claude Debussys „Ciaire de lune&#8221; (Mondschein) in Des-Dur aus der „Suite bergamasque&#8221; und „Danza ritual del Fuego&#8221; (ritueller Feuertanz) aus der Suite mit Musik des Balletts „El Amor Brujo&#8221; (Der Liebeszauber) von Manuel de Falla. Abermals löste Beraia damit Beifallsstürme aus</p>
<p><i><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2019/03/Bericht-Tamar-Beraia-Wuppertal_WZ.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WestDeutsche Zeitung: Die Klangfülle lässt die Hustenwelle verebben</a></i></p>
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		<item>
		<title>Rheinische Post: Feurige Vorstellung der Pianistin Tamar Beraia</title>
		<link>https://tamarberaia.com/feurige-vorstellung-der-pianistin-tamar-beraia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 18:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Leverkusen. Ihr Haupt-Element ist auf jeden Fall das Feuer. Kraftvoll und virtuos stellte sich Tamar Beraia dem Publikum von Bayer Kultur vor. Die Pianistin aus Georgien wurde mit Beginn dieser Saison ins Start-Programm aufgenommen. Drei Jahre lang wird die 28-Jährige nun von Bayer gefördert, unter anderem durch Verpflichtungen im Klavierzyklus. Nach einem rauschenden und ziemlich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen. Ihr Haupt-Element ist auf jeden Fall das Feuer. Kraftvoll und virtuos stellte sich Tamar Beraia dem Publikum von Bayer Kultur vor. Die Pianistin aus Georgien wurde mit Beginn dieser Saison ins Start-Programm aufgenommen. Drei Jahre lang wird die 28-Jährige nun von Bayer gefördert, unter anderem durch Verpflichtungen im Klavierzyklus. Nach einem rauschenden und ziemlich anstrengenden Konzert, stellte sie sich den Zuhörern auch noch persönlich vor.</strong></p>
<p><strong>Von Monika Klein</strong></p>
<div class="park-article-content">
<p class="text">Als Kind einer Musikerfamilie bekam sie mit fünf Jahren den ersten Klavierunterricht bei ihrer Mutter. So ganz freiwillig habe sie sich nicht immer zum Üben hingesetzt, bekennt die leidenschaftliche Pianistin. &#8220;Ich war ein wildes Kind und wollte lieber Fußball spielen.&#8221; Das Wilde hat sie sich jedenfalls bewahrt, dabei aber sehr wohl eine sensible Feinnervigkeit entwickelt. Beides brauchte ihr Programm mit Klaviermusik über die vier Elemente.</p>
</div>
<div class="park-article-content">
<p class="text">Dass Tamar Beraia viel Wert auf eine charakteristische Anschlagtechnik legt, wurde bereits in den ersten acht Takten von Ludwig van Beethovens 15 Variationen mit Fuge in Es-Dur, den Eroica-Variationen, deutlich. Dass dieses Konzert weder langweilig werden oder zum zurückgelehnten Genießen verleiten würde, ebenfalls. Es brodelte und knisterte vor Energie und selbst die ruhigeren Passagen verloren nichts von der Spannung. Ohne merkliche Unterbrechung ließ Tamar Beraia illustrative Kompositionen von Claude Debussy und zeitgenössische Elemente-Kompositionen von Luciano Berio ineinanderfließen. Eine vielleicht ungewöhnliche Praxis, die aber durchaus Wirkung zeigte.</p>
<div class="park-article-content">
<p class="text">Luft-, Wasser-, oder Feuerklavier sind die lautmalerischen und effektvollen Berio-Stücke überschrieben. Kein harmloses Säuseln des Windes, sondern eine Wetterlage, die sich zum massiven Sturmtief aufbaut und auch wieder in ausrollenden Läufen beruhigt. Deutlich sinnlicher dagegen die angeschlossenen Debussy-Stücke, etwa die glitzernden Wasserreflexe &#8220;Reflets dans l&#8217;eau&#8221; aus den Préludes.</p>
</div>
<div class="park-article-content">
<p class="text">Mit einem heißen und rhythmischen Feuertanz &#8220;Danse rituelle du feu&#8221;, einer Ballettmusik von Manuel de Falla, bescherte Tamar Beraia den Zuhörern ein erstes bravouröses Finale zur Pause. Das zweite Finale von Maurice Ravel war dem Element Erde zuzuordnen. Gnom Scarbi sah man bei diesem Spiel förmlich über den Boden wirbeln.</p>
<p><i><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2019/03/Bericht-Tamar-Beraia_Rh.-Post_ohne-Logo.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rheinische Post: Feurige Vorstellung der Pianistin Tamar Beraia</a></i></p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Leverkuzenen Unzeiger: Bedingungslos versunken in ihr Spiel auf dem Piano</title>
		<link>https://tamarberaia.com/bedingungslos-versunken-in-ihr-spiel-auf-dem-piano/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 14:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Wie gut sie ist, das ahnt man schon, eobald Tamar Beraia` in den ersten Beitrag des Abends im Erholungs-haus, Ludwig van Beethovens „Eroica-Variationen&#8221;, einsteigt: Die junge Georgierin (Jahrgang 1987) sitzt tief geduckt vor dem Flügel. Sie ist bedingungslos ver-sunken in ihr Spiel.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<title>WestDeutsche Zeitung: Man möchte in den Klängen baden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 14:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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			<p><strong>Tamar Beraia eröffnet den Bayer Klavierzyklus in der Stadthalle</strong></p>
<p><em>Von Hartmut Sassenhausen</em></p>
<p>Die „Vier-Elemente-Lehre&#8221; &#8211; alles Sein besteht aus den vier Grundelementen Fauer, Wasser, Luft und Erdete basiert auf den Ideen der drpt antiken griechischen Philosophen Thales, Anaximenes und Heraklit. Esoteriker wie Rudolf Steiner bauten diese Weltanschauung später in ihre Sichtweise mit ein.</p>

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		<title>Sueddeutsche.de: Mit Anmut</title>
		<link>https://tamarberaia.com/sueddeutsche-de-mit-anmut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2015 11:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Pianistin Tamar Beraia in der Allerheiligen Hofkirche Von Andreas Pernpeintner &#160; Dass die Pianistin Tamar Beraia in der Allerheiligen Hofkirche als zweite Zugabe solch hemmungslose Virtuosität herausschleudert (Liszt: Mephisto-Walzer Nr. 1), passt dramaturgisch eigentlich nicht. Doch es ergänzt das Bild, das sie von ihrer Kunst bietet. Bis dahin ist der Abend grundlegend anders: geprägt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="article entry-summary resized"><strong>Die Pianistin Tamar Beraia in der Allerheiligen Hofkirche</strong></p>
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<div class="authorProfileContainer"><span class="moreInfo">Von Andreas Pernpeintner</span></div>
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</section>
<p>&nbsp;</p>
<p class="resized">Dass die Pianistin Tamar Beraia in der Allerheiligen Hofkirche als zweite Zugabe solch hemmungslose Virtuosität herausschleudert (Liszt: Mephisto-Walzer Nr. 1), passt dramaturgisch eigentlich nicht. Doch es ergänzt das Bild, das sie von ihrer Kunst bietet. Bis dahin ist der Abend grundlegend anders: geprägt von tiefer Konzentration und berührender Sensibilität. Ein Konzert mit Debussys Ohrwurm Nr. 1 Clair de Lune zu beginnen, ist ungewöhnlich. Aber: Beraia darf das, denn bei ihr ist das Stück nicht kitschig süß, sondern schlicht und anmutig. Eigentlich verwunderlich, denn ihre verzögernden Effekte dosiert sie keineswegs zurückhaltend. Doch die Farbigkeit, die Beraia erzeugt, ist berückend.</p>
<p class="resized">Zudem ist dies der ideale Beginn einer Programmhälfte, die sich mit Werken von Luciano Berio (Luftklavier, Wasserklavier, Feuerklavier), Debussy (außerdem noch Feux d&#8217;artifice und Reflets dans l&#8217;eau aus Images), Ravel (Jeux d&#8217;eau) und Manuel de Falla (Danza ritual del fuego) kontinuierlich von der Farbenmelodie zur Motorik hin entwickelt. Mimische und gestische Verführungskünste gibt es dabei nicht zu bewundern. Aber ein Klangerlebnis, das in seiner Präzision und Ausgewogenheit begeistert. So meistert Beraia auch Schumanns Carnaval op. 9, der jede Nuance einfordert, die Klavierspielen beinhalten kann. Beraias Ton ist mitunter kräftiger als vor der Pause (das Werk verlangt es), und sie hat den gestalterischen Atem bis zum furiosen Finale. Ein bis hierhin großartig in sich geschlossenes Konzert.</p>
<p><em><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2019/03/sueddeutsche_de.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sueddeutsche.de: Mit Anmut</a></em></p>
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		<title>Mar Norlander: Tamar Beraia, la gran promesa del piano</title>
		<link>https://tamarberaia.com/mar-norlander-tamar-beraia-la-gran-promesa-del-piano/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 11:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Recital de piano de Tamar Beraia, organizado por la Sociedad Filarmónica de Gijón.  Teatro Jovellanos. Miércoles 25 de Marzo. Puntual y con presencia impecable, la georgiana Tamar Beraia se presenta en el Jovellanos dispuesta a ofrecer un recital que aborda piezas magistrales del repertorio pianístico del siglo XIX y principios del XX.  Su aspecto frío, con&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Recital de piano de Tamar Beraia, organizado por la Sociedad Filarmónica de Gijón.  Teatro Jovellanos. Miércoles 25 de Marzo.</p>
<p style="font-weight: 400;">Puntual y con presencia impecable, la georgiana Tamar Beraia se presenta en el Jovellanos dispuesta a ofrecer un recital que aborda piezas magistrales del repertorio pianístico del siglo XIX y principios del XX.  Su aspecto frío, con escasos movimientos físicos ante el imponente piano, contrasta con la expresividad y la pasión que concentra en sus dedos capaces de extraer delicados pianísimos y estruendosos fortes.</p>
<p style="font-weight: 400;">Inicia el recital con Nocturno Op. 9 Nº 1de Chopin, una composición con claras reminiscencias estéticas de los nocturnos de John Field, creador del término. La exquisita interpretación deja claro que es una pianista de altos vuelos capaz de cumplir los vaticinios de los más especializados cuando afirman que en pocos años  se convertirá en figura de primera línea, a la altura de María Joao Pires, Martha Argerich o nuestra Alicia de la Rocha. Pocos segundos de pausa necesita para concentrarse y enlazar las diferentes piezas que incluye  el programa, cada una de ellas con  características muy particulares.  Así, tras la magnífica interpretación de dos temas de Tschaikowsky  aborda el segundo movimiento de la Sonata para piano nº 3 de Brahms, cuya composición nos recuerda a algunos pasajes de Beethoven.</p>
<p style="font-weight: 400;">Si alguna imprecisión pudimos captar a lo largo de una hora fue en el “Estudio trascendental nº 11,  Armonías de la tarde” de Franz Liszt, una endiablada composición que  se encuadra entre las más difíciles de la historia del piano,  quedando algunos fraseos un tanto turbios en  manos de Tamar, pero poca cosa. Seguidamente, con gran acierto,  nos traslada al siglo XX con  una de las tres piezas que componen “Estampes”  de Debussy, “La soirée dans Grenade”, cuyo impresionismo cargado de  atmósferas melancólicas y  vaporosas se inspiran en Andalucía y a la que Falla hizo referencia en múltiples ocasiones.  Seguimos escuchando impresionismo pero con particularidades diferentes, pues  es  el turno del movimiento “Le Gibet” de la obra “Gaspard de la nuit”.  Aquí se evidencia la afición de Ravel por los relojes con una partitura que oscila entre un tic-tac constante  y preciso y unas melodías sugerentes cargadas de armonías de inspiración más americana. Muchas obras de jazz juegan con estas cadencias.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dejamos Francia y nos trasladamos a las múltiples influencias que conforman el estilo personal del húngaro Béla Bartók, con dos piezas en las que el piano se convierte en un instrumento de percusión  con ritmos agitados y complejos. Tamar realiza una  interpretación precisa a la par que delicada y sutil. Para no romper la magia presente nadie del público se atreve a respirar más fuerte de la cuenta o a moverse de sus butacas por temor a un crujido inesperado. Cierra el programa con el sugerente Nocturno Op. 62, Nº 1 de Chopin y el público le reclama con insistentes aplausos un bis.  Agradecida, nos regala una magnífica interpretación de la “Danza ritual del Fuego” de Manuel de Falla.  Con esta obra talmente parece que la sangre española corre por sus venas.</p>
<p style="font-weight: 400;">Crítica para el periódico La Nueva España</p>
<p><em><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2019/03/blogspot_com-1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mar Norlander: Tamar Beraia, la gran promesa del piano</a></em></p>
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