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	<title>Tamar Beraia</title>
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	<description>Official Website</description>
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		<title>Piano News</title>
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		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 17:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren ist es um die georgische Pianistin Tamar Beraia etwas stiller geworden, obwohl sie weiterhin in ihrer neuen Heimat Schweiz und in Deutschland konzer tiert. Aber nach den beiden ersten Solo-Alben (2015 und 2017) er scheint nun eines, das sich dem fran zösischen Pädagogen, Pianisten und Komponisten Michel Sogny (* 1947) widmet ein eher abseitiges und un bekanntes Repertoire. ]]></description>
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		<title>Die Rückkehr des Pjotr Iwanowitsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 11:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Albert-Bächtold-Stiftung, neu von Andreas Külling präsidiert, stellte am Freitagabend in Wilchingen die Neuauflage des Mundartbestsellers «Pjotr Ivanowitsch» von Albert Bächtold vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><em><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/Schaffhauser-Nachrichten-Ausgabe-vom-22.11.2021.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/Schaffhauser-Nachrichten-Ausgabe-vom-22.11.2021.pdf</a></em></p>

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		<item>
		<title>Tamar Beraia begeistert in Olpe</title>
		<link>https://tamarberaia.com/tamar-beraia-begeistert-in-olpe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 11:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Das zweite Konzert im Rahmen der Piano Solo-Reihe in der Stadthalle ist geprägt von einem rein barock-klassischen Programm. Pianistin wird mit viel Beifall belohnt. Von Martin Suthe Tamar Beraia sitzt am Piano und überzeugt das Publikum in der Olper Stadthalle. Sie spielt Stücke von JeanPhilippe Rameau, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Foto: Martin Suthe&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Konzert im Rahmen der Piano Solo-Reihe in der Stadthalle ist geprägt von einem rein barock-klassischen Programm. Pianistin wird mit viel Beifall belohnt.<br />
Von Martin Suthe</p>
<p style="text-align: center;"><em><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1006" src="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/tb.jpg" alt="" width="677" height="699" srcset="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/tb.jpg 677w, https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2021/11/tb-291x300.jpg 291w" sizes="(max-width: 677px) 100vw, 677px" />Tamar Beraia sitzt am Piano und überzeugt das Publikum in der Olper Stadthalle. Sie spielt Stücke von JeanPhilippe Rameau, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Foto: Martin Suthe</em></p>
<p><strong> Olpe.</strong> Auch das zweite Konzert der Piano Solo-Reihe nach der coronabedingten Pause offenbarte einen Klavierabend von höchster Qualität. Nachdem eine Woche zuvor Aaron Pilsan mit Schubert und Schumann brilliert hatte, überzeugte am Freitagabend die Pianistin Tamar Beraia mit einem rein barockklassischen Programm.</p>
<p><strong>Werke von Rameau</strong><br />
Beraia begann das Konzert mit vier Werken des französischen Komponisten Jean-Philippe Rameau. Rameau, einer der bedeutendsten französischen Barockkomponisten, entwickelte einen schwungvollen, brillanten und robusten Klaviersatz mit vielen Eigentümlichkeiten im Stile Scarlattis. Beraia vermochte es in den beiden ersten Sätzen Les Tendres Plaintes &amp; Rappel des Oiseaux aus der Suite Pieces de Clavecin die extreme Transparenz und Verzierungskunst bei rhythmischer Gleichmäßigkeit herauszuarbeiten. Die etwas melancholisch, echohaft wirkenden Sätze Les Sauvages und La Poule aus den Nouvelles Suites bildete sie mit einem klanglichen und dynamischen Feinsinn ab, der selten so zu hören ist.</p>
<p>Im Anschluss daran demonstrierte Tamar Beraia mit der wohl bekanntesten Englischen Suite in g-Moll ihre gesamte Spannweite an pianistischen Gestaltungsmöglichkeiten. Schon das lange Praeludium wusste  sie mit großer Musizierlust und kraftvoller Vitalität zu gestalten. Auch in der Sarabande vermochte sie es, den leidenschaftlich, enharmonisch dissonanten Charakter des Satzes darzustellen. Die anschließende bewegte Gavotte mit ihrer gegensätzlichen Musette wusste sie mit einem differenzierten Anschlag darzustellen. Mit der stürmischen Gigue überzeugte sie zum Abschluss auch mit einer großartigen polyphonen Interpretation.</p>
<p><strong>Sonate von Joseph Haydn</strong><br />
Nach der Pause erklang mit der Sonate Nr. 62 Es-Dur Hob. XVI:52 die Spitze des Sonatenschaffens Joseph Haydns. In dieser Sonate schaffte es Beraia der formalen Gestaltung und dem inneren Reichtum der Sätze mit brillanter und ausgefeilter Technik zu begegnen. Vor allem die vollgriffigen Akkorde des ersten Satzes und die Tiefgründigkeit des zweiten Satzes wusste sie klanglich wunderbar darzustellen.Die enorme Virtuosität des dritten Satzes wurde von Beraia mit einem ausgefeilten Wechselspiel zwischen Legato und Non-Legato Skalen gespielt, wodurch auch die vielen harmonischen Wendungen deutlich erkennbar wurden.</p>
<p><strong>Bagatellen von Ludwig van Beethoven</strong><br />
Zum Abschluss des Konzertes präsentierte Tamar Beraia mit den Sieben Bagatellen Op. 33 von Ludwig van Beethoven ein Frühwerk des Komponisten, das unverständlicherweise selten in den Konzerthäusern zu hören ist. Beethoven schafft mit den Bagatellen ein neues Genre, das kleine Klavierstück, das später im 19. Jahrhundert noch große Beliebtheit erlangen sollte. Beraia vermochte es den einerseits leicht, wie zufällig improvisierten Charakter der Stücke, wie in Nr. 1 und 3 dargestellt, mit den kunstvolleren, abgerundeten Charakteren in Nr. 5 und 6 zu vereinen. Die Künstlerin erweckte, trotz der unterschiedlichen Charaktere der Bagatellen ein Gefühl des leicht improvisatorisch Hingeworfenen. Das Olper Publikum dankte der Künstlerin mit tosendem Applaus und Standing Ovation.</p>
<p><strong>Westfalenpost 20.09.2021</strong></p>
<p><em><strong>View PDF file:</strong> <a href="http://www.kunstverein-suedsauerland.de/presse/Tamara%20Beraia.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kunstverein-suedsauerland.de/presse/Tamara%20Beraia.pdf</a></em></p>
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		<item>
		<title>CD Klaviermusik: Neues von Tamar Beraia, Andrea Lucchesini und Nathalia Milstein</title>
		<link>https://tamarberaia.com/cd-klaviermusik-neues-von-tamar-beraia-andrea-lucchesini-und-nathalia-milstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 08:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[TAMAR BERAIA spielt BEETHOVEN und LISZT – Cavi Music Eine CD, die einen angenehm kraftvoll umhaut wie eine mittlere Welle am Atlantikstrand. Die georgisch schweizerische PianistinTamar Beraia hat sich zwei Giganten der Musikgeschichte vorgeknöpft und zeigt sich ihnen auf Augenhöhe gewachsen mit einer spektakulär musikantisch und wie Sternenspritzer funkelnden Interpretation der 15 Variationen und Fuge Op. 35&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>TAMAR BERAIA spielt BEETHOVEN und LISZT – Cavi Music</b></p>
<p class="gmail-p1"><span class="gmail-s1">Eine CD, die einen angenehm kraftvoll umhaut wie eine mittlere Welle am Atlantikstrand. Die georgisch schweizerische Pianistin<b>Tamar Beraia </b>hat sich zwei Giganten der Musikgeschichte vorgeknöpft und zeigt sich ihnen auf Augenhöhe gewachsen mit einer spektakulär musikantisch und wie Sternenspritzer funkelnden Interpretation der <b>15 Variationen und Fuge Op. 35 „Eroica“, den Rondos in C-Dur und G-Dur Op. 51 von Ludwig van Beethoven </b>sowie einer unbeschreiblich mutig und von der Poesie der Rubati her zaubervoll gespielten <b>h-Moll Sonate von Franz Liszt.</b></span></p>
<p class="gmail-p1"><span class="gmail-s1">Tamar Beraia</span><span class="gmail-apple-converted-space">  </span><span class="gmail-s1">hat sich ihre Favoriten gewählt, die es ihr erlauben, Standards des Ausdrucks zu übersteigen und unerforschte Pfade zu gehen mit der scheinbaren Leichtigkeit und Eleganz einer Gemse im Hochgebirge. Sie selbst nennt es wild und unbegrenzt bei Liszt und standhaft und aufrichtig bei Beethoven. Beraia setzt ihre Töne präzise, bisweilen mit Nachdruck, dann sofort wieder wie flüchtig verwehend, die Vielfalt im Anschlag ist stupend. Wunderbar, wie Tamar Beraia alles innerhalb eines Opus zu einem großen Ganzen fügt, einem kühnen Haus aus Tönen formt, bei dessen rasant voranschreitenden Bau der Hörer dabei sein darf. Man staune und höre.</span></p>
<p>Source: <a href="https://onlinemerker.com/cd-klaviermusik-neues-von-tamar-beraia-andrea-lucchesini-und-nathalia-milstein/?fbclid=IwAR2X-ZO89YosWsW8KX3b4YBUlwSyDjDgt7QDeE6vaiA0I6neS15SN11ca_o" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CD Klaviermusik: Neues von Tamar Beraia, Andrea Lucchesini und Nathalia Milstein</a></p>
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		<item>
		<title>Aufregend: Beethoven und Liszt mit der Pianistin Tamar Beraia</title>
		<link>https://tamarberaia.com/aufregend-beethoven-und-liszt-mit-der-pianistin-tamar-beraia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 08:21:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Ludwig van Beethoven: 15 Variationen mit Fuge über ein eigenes Thema Es-Dur op. 35 (Eroica Variationen); Franz Liszt: h-Moll Sonate; Tamar Beraia, Klavier; 1 CD CAvi 85533400; Aufnahme 02/18, Veröffentlichung 06/2018 (68’23) Rezension von Alain Steffen Was aber wohl am meisten begeistert, das ist diese absolute Natürlichkeit, mit der die Pianistin sich beider Werke annimmt.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><b>Ludwig van Beethoven: 15 Variationen mit Fuge über ein eigenes Thema Es-Dur op. 35 (Eroica Variationen); Franz Liszt: h-Moll Sonate; Tamar Beraia, Klavier; 1 CD CAvi 85533400; Aufnahme 02/18, Veröffentlichung 06/2018 (68’23) </b></div>
<div></div>
<div><b>Rezension von Alain Steffen</b></div>
<div class="clear"></div>
<p>Was aber wohl am meisten begeistert, das ist diese absolute Natürlichkeit, mit der die Pianistin sich beider Werke annimmt. Die Komplexität des Themenmaterials wird in beiden Werken sehr deutlich herausgearbeitet und die Virtuosität bei Liszt immer in den Dienst der Sache gestellt. Den symphonischen Charakter beider Klavierwerke macht Tamar Beraia durch ihren vollen Klang, ihre dynamischen Abstufungen und ihre spannungsgeladenen Interpretationen sehr gut hörbar. Eine willkommene Neuaufnahme, sowohl der Eroica-Variationen wie auch der h-Moll Sonate.Die georgisch-schweizerische Pianistin Tamar Beraia hat ihren eigenen Zugang zu Beethoven und Liszt gefunden. Selbstsicher, technisch ausgereift, interpretatorisch überzeugend, so kommen diese Aufnahmen von Beethovens Eroica-Variationen und Liszts h-Moll Sonate daher. Die Pianistin greift zwar gerne voll in die Tasten, doch da, wo es heißt, Feingefühl walten zu lassen, da betört Tanar Beraia durch eine wunderbare Leichtigkeit und eine sehr transparente Expressivität.<span id="more-42746"></span></p>
<h4>Very personal and exciting performances of Beethoven’s Eroica Variations and Liszt’s B minor sonata.</h4>
<p>Source: <a href="https://www.pizzicato.lu/aufregend-beethoven-und-liszt-mit-der-pianistin-tamar-beraia/?fbclid=IwAR2vdj9BnJFQUtIRCMKxSxlFW4vQwmVcK_hG-Ddxk8FexXNEKc1_YN5Ys6A" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufregend: Beethoven und Liszt mit der Pianistin Tamar Beraia</a></p>
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		<item>
		<title>WestDeutsche Zeitung: Tamar Beraia macht sprachlos</title>
		<link>https://tamarberaia.com/tamar-beraia-macht-sprachlos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 18:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Erstklassige Auftaktveranstaltung des Klavierzyklusses der Bayer-Werke in der Stadthalle.</strong></p>
<p><strong>Von Hartmut Sassenhausen</strong></p>
<p>Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so leise war es im Zuschauerraum des Men-delssohn Saals der Stadthalle. Ganz anders verhielt es sich auf der Bühne. Dort kamen aus dem Konzertflügel mal gewaltige, mal leise Klänge. Die groß angelegte Klaviersonate in h-Moll von Franz Liszt war zu hören, die jeden in ihren Bann zog. Dafür zuständig zeichnete Tamar Beraia, die für eine erstklassige Auftaktveranstaltung des Klavierzyklus der Bayer-Werke dieser Spielzeit sorgte.</p>
<p>Liszt ging bekanntlich bei Carl Czerny in die Lehre, entwickelte seine Technik weiter, schuf seinen eigenen Personalstil. Als Tastenlöwe wurde er herumgereicht, verdiente nicht schlecht dabei. Unter anderem aus diesem Grund wurde früher sein kompositorisches Schaffen abschätzig behandelt. Das hat sich gewaltig geändert. Heute zieht man davor den Hut. So ist auch die Klaviersonate klar durchstrukturiert. Ob man sie in drei oder fünf Abschnitte gliedert, die ineinandergreifen: Das musikalische Geflecht ist komplex. Der Notentext muss also tief durchleuchtet werden. Auch gehört sie mit zu den technisch anspruchsvollsten Werken des 19. Jahrhunderts. Selbst für ganz große Pianisten ist sie eine Herausforderung.</p>
<p>Tamar Beraia interpretierte diese Sonate trotz ihrer erst 30 Lenze mit einem überaus reifen Zugang. Während der 30 Minuten begab sie sich auf eine große Exkursion in das Ich des Komponisten, zeichnete das mannigfaltige Befinden tief ausgelotet nach, ohne ihre eigenen Emotionen außer acht zu lassen. Hier gingen Liszts Intentionen kongenial Hand in Hand mit dem Gemüt der Pianistin, die dabei selbst die vertracktesten virtuosen Passagen spielerisch leicht bewältigte. Extrem spannungsgeladen war die Atmosphäre, als sie einen großen musikalischen Bogen vom anfangs düstern Pochen bis hin zum lyrisch-verklärten Finale zog. Es brauchte einen Moment, bis der Bann nach dem Verklingen des letzten Tons gebrochen war.</p>
<p>Das war ganz große Musik, so wie sie erklingen sollte: hochemotional und elektrisierend. Doch damit nicht genug. Auch die vom Komponisten selbst erstellte dreiteilige Klavierfassung seiner Ballettmusik zu „Petruschka“ von Igor Strawinsky zählt mit zu dem pianistisch anspruchsvollsten Werk, das in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts beschert wurde. Wer nicht die ganz hohe Schule der Klaviertechnik aus dem Effeff beherrscht, sollte tunlichst die Finger davon lassen. Deshalb gab und gibt es nur wenige Pianisten wie Alfred Brendel, Alexis Weissenberg und Maurizio Pollini, die mit diesem Stück öffentlich auftreten.<br />
Beraia gehört nun dazu. Allein wie sie gleich zu Beginn trotz des schnellen Tempos fest zu packend die gewaltigen Akkordkaskaden, Arpeggios und den mit „Glissando“ vorgeschriebenen Lauf mustergültig, lupenrein dem Tasteninstrument entlockte, machte sprachlos. Sämtliche Aufs und Abs, gewaltig laute wie sanfte Passagen, dabei die wichtigen Melodietöne immer in der Vordergrund stellend, fügte sie zu einem packend-ausgelassenen Jahrmarktgetümmel mit dem Gaukler und seinen drei Puppen an vorderster Front.</p>
<p>Dazwischen gab es noch Peter Tschaikowskys „Nussknacker-Suite“, arrangiert für Klavier aus der Feder des weltberühmten russischen Pianisten, Komponisten und Dirigenten Michail Pletnev. Auch hier demonstrierte sie ihre hochmusikalische wie außerordentlich virtuose Meisterschaft par excellence. Das teils fachkundige Publikum feierte Beraia mit heftigem Beifall, gespickt mit etlichen Bravo-Rufen. Dafür bedankte sie sich mit einer traumhaft schön vorgetragenen lyrischen Stück als Zugabe.</p>
<p><em><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2019/03/20171121_Tamar-Beraia_Wuppertal_Kritik-WZ-1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WestDeutsche Zeitung: Tamar Beraia macht sprachlos</a></em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<item>
		<title>WestDeutsche Zeitung: Die Klangfülle lässt die Hustenwelle verebben</title>
		<link>https://tamarberaia.com/die-klangfulle-lasst-die-hustenwelle-verebben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 18:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Press]]></category>
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					<description><![CDATA[Tamar Beraia spielte einen erstklassigen Klavierabend im Rahmen des Bayer-Zyklus. Von Hartmut Sassenhausen Mit „Back to the Roots&#8221; (zurück zu den Wurzeln) hätte die zweite Konzerthälfte des Klavierabends der Bayer-Kulturabteilung überschrieben werden können. Modest Mussorgskis Zyklus „Bilder einer Ausstellung&#8221; stand nämlich auf dem Programm &#8211; aber nicht in der Orchesterfassung von Maurice Ravel aus dem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tamar Beraia spielte einen erstklassigen Klavierabend im Rahmen des Bayer-Zyklus.</strong></p>
<p><strong>Von Hartmut Sassenhausen</strong></p>
<p>Mit „Back to the Roots&#8221; (zurück zu den Wurzeln) hätte die zweite Konzerthälfte des Klavierabends der Bayer-Kulturabteilung überschrieben werden können. Modest Mussorgskis Zyklus „Bilder einer Ausstellung&#8221; stand nämlich auf dem Programm &#8211; aber nicht in der Orchesterfassung<br />
von Maurice Ravel aus dem Jahr 1922. Sie ist die bis heute populärste Version.</p>
<p>Das 48Jahre vorher entstandene Original fristet dagegen ein stiefmütterliches Dasein. Warum? Keine Ahnung. Die in Fachkreisen geschätzte Nachwuchspianistin Tamar Beraia sorgte jedenfalls im Mendelssohn Saal der Stadthalle dafür, dass das ursprüngliche Klavierwerk nicht bedeutungslos wird. Die Fülle an Klängen, die sie bei dem musikalischen Gang durch die Ausstellung  mit Bildern des MussorgskiFreundes Viktor Hartmann aus dem Konzertflügel herausholte, ließ die anfängliche Hustenwelle im Publikum schnell verebben. Ihr Changieren zwischen leise und laut, langsam und schnell, ihr großes Gestaltungsvermögen musikalischer Linien rief zu Recht Bravorufe hervor. Ravels Klangfarben<br />
schickte sie damit meisterhaft ins Jenseits: Mit einem einzigen Instrument geht es genauso.</p>
<p>Nicht minder klangfarbenreich präsentierte Beraia Robert Schumanns Fantasie in C-Dur op. 17 und seine spieltechnische hochgradig schwierige Toccata in C-Dur op. 7. Die emotionale Vielfalt der Schumann-Fantasie &#8211; leidenschaftlicher Liebesschmerz, erregter Überschwang, verträumte<br />
Ruhe &#8211; zeichnete sie tief ausgelotet packend nach. Und bei der hochvirtuosen Toccata, die oft zu einer reinen Etüde verkommt, gestaltete sie die melodischen Linien der Hauptstimme außerordentlich kantabel.</p>
<p>Zwei Zugaben rundeten den erstklassigen Klavierabend ab: Claude Debussys „Ciaire de lune&#8221; (Mondschein) in Des-Dur aus der „Suite bergamasque&#8221; und „Danza ritual del Fuego&#8221; (ritueller Feuertanz) aus der Suite mit Musik des Balletts „El Amor Brujo&#8221; (Der Liebeszauber) von Manuel de Falla. Abermals löste Beraia damit Beifallsstürme aus</p>
<p><i><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2019/03/Bericht-Tamar-Beraia-Wuppertal_WZ.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WestDeutsche Zeitung: Die Klangfülle lässt die Hustenwelle verebben</a></i></p>
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		<item>
		<title>Rheinische Post: Feurige Vorstellung der Pianistin Tamar Beraia</title>
		<link>https://tamarberaia.com/feurige-vorstellung-der-pianistin-tamar-beraia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 18:52:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leverkusen. Ihr Haupt-Element ist auf jeden Fall das Feuer. Kraftvoll und virtuos stellte sich Tamar Beraia dem Publikum von Bayer Kultur vor. Die Pianistin aus Georgien wurde mit Beginn dieser Saison ins Start-Programm aufgenommen. Drei Jahre lang wird die 28-Jährige nun von Bayer gefördert, unter anderem durch Verpflichtungen im Klavierzyklus. Nach einem rauschenden und ziemlich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen. Ihr Haupt-Element ist auf jeden Fall das Feuer. Kraftvoll und virtuos stellte sich Tamar Beraia dem Publikum von Bayer Kultur vor. Die Pianistin aus Georgien wurde mit Beginn dieser Saison ins Start-Programm aufgenommen. Drei Jahre lang wird die 28-Jährige nun von Bayer gefördert, unter anderem durch Verpflichtungen im Klavierzyklus. Nach einem rauschenden und ziemlich anstrengenden Konzert, stellte sie sich den Zuhörern auch noch persönlich vor.</strong></p>
<p><strong>Von Monika Klein</strong></p>
<div class="park-article-content">
<p class="text">Als Kind einer Musikerfamilie bekam sie mit fünf Jahren den ersten Klavierunterricht bei ihrer Mutter. So ganz freiwillig habe sie sich nicht immer zum Üben hingesetzt, bekennt die leidenschaftliche Pianistin. &#8220;Ich war ein wildes Kind und wollte lieber Fußball spielen.&#8221; Das Wilde hat sie sich jedenfalls bewahrt, dabei aber sehr wohl eine sensible Feinnervigkeit entwickelt. Beides brauchte ihr Programm mit Klaviermusik über die vier Elemente.</p>
</div>
<div class="park-article-content">
<p class="text">Dass Tamar Beraia viel Wert auf eine charakteristische Anschlagtechnik legt, wurde bereits in den ersten acht Takten von Ludwig van Beethovens 15 Variationen mit Fuge in Es-Dur, den Eroica-Variationen, deutlich. Dass dieses Konzert weder langweilig werden oder zum zurückgelehnten Genießen verleiten würde, ebenfalls. Es brodelte und knisterte vor Energie und selbst die ruhigeren Passagen verloren nichts von der Spannung. Ohne merkliche Unterbrechung ließ Tamar Beraia illustrative Kompositionen von Claude Debussy und zeitgenössische Elemente-Kompositionen von Luciano Berio ineinanderfließen. Eine vielleicht ungewöhnliche Praxis, die aber durchaus Wirkung zeigte.</p>
<div class="park-article-content">
<p class="text">Luft-, Wasser-, oder Feuerklavier sind die lautmalerischen und effektvollen Berio-Stücke überschrieben. Kein harmloses Säuseln des Windes, sondern eine Wetterlage, die sich zum massiven Sturmtief aufbaut und auch wieder in ausrollenden Läufen beruhigt. Deutlich sinnlicher dagegen die angeschlossenen Debussy-Stücke, etwa die glitzernden Wasserreflexe &#8220;Reflets dans l&#8217;eau&#8221; aus den Préludes.</p>
</div>
<div class="park-article-content">
<p class="text">Mit einem heißen und rhythmischen Feuertanz &#8220;Danse rituelle du feu&#8221;, einer Ballettmusik von Manuel de Falla, bescherte Tamar Beraia den Zuhörern ein erstes bravouröses Finale zur Pause. Das zweite Finale von Maurice Ravel war dem Element Erde zuzuordnen. Gnom Scarbi sah man bei diesem Spiel förmlich über den Boden wirbeln.</p>
<p><i><strong>View PDF file:</strong> <a href="https://tamarberaia.com/wp-content/uploads/2019/03/Bericht-Tamar-Beraia_Rh.-Post_ohne-Logo.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rheinische Post: Feurige Vorstellung der Pianistin Tamar Beraia</a></i></p>
</div>
</div>
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		<title>Leverkuzenen Unzeiger: Bedingungslos versunken in ihr Spiel auf dem Piano</title>
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		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 14:32:01 +0000</pubDate>
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			<p>Wie gut sie ist, das ahnt man schon, eobald Tamar Beraia` in den ersten Beitrag des Abends im Erholungs-haus, Ludwig van Beethovens „Eroica-Variationen&#8221;, einsteigt: Die junge Georgierin (Jahrgang 1987) sitzt tief geduckt vor dem Flügel. Sie ist bedingungslos ver-sunken in ihr Spiel.</p>

		</div>
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		<title>WestDeutsche Zeitung: Man möchte in den Klängen baden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[davidgabunia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 14:15:03 +0000</pubDate>
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			<p><strong>Tamar Beraia eröffnet den Bayer Klavierzyklus in der Stadthalle</strong></p>
<p><em>Von Hartmut Sassenhausen</em></p>
<p>Die „Vier-Elemente-Lehre&#8221; &#8211; alles Sein besteht aus den vier Grundelementen Fauer, Wasser, Luft und Erdete basiert auf den Ideen der drpt antiken griechischen Philosophen Thales, Anaximenes und Heraklit. Esoteriker wie Rudolf Steiner bauten diese Weltanschauung später in ihre Sichtweise mit ein.</p>

		</div>
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